"Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren." Johann W. von Goethe
"Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren."                                                                                                 Johann W. von Goethe  

Hochfrequenz

Mit Hochfrequenzmessgeräten, die in ihrer Funktion ähnlich wie eine Empfangsantenne arbeiten, kann die Höhe der Belastung in Ihrem Wohnumfeld genau festgestellt werden.

 

Auch lassen sich meistens die Verursacher der vorliegenden Strahlungen nach kurzer Suche ermitteln. Hauptsächlicher Verursacher starker hochfrequenter Felder im Haushalt sind Schnurlostelefone im DECT-Standard. Der Großteil dieser Telefone sendet rund um die Uhr gepulste Signale von der Station zum Mobilteil und umgekehrt. Vielfach senden die Basisstationen sogar bei aufliegendem Mobilteil starke Funksignale aus die häufig stärker sind, als die Strahlungsfelder von W-LAN-Routern und Mobilfunkmasten in der Umgebung.

 

Es ist teilweise erschreckend wie häufig die Hauptverursacher massiver Hochfrequenzstrahlung in den Häusern vom Eigentümer selbst installiert wurden. In meinem persönlichen Bekanntenkreis entdecke ich immer wieder immense Stahlenherde auch bei den Menschen, die sich sehr bewusst ernähren und auf ihren Körper achten. Dabei wird mir immer wieder klar wie wenig die Allgemeinheit über die Nebenwirkungen von W-LAN, Mobilfunk und DECT-Tele- fon aufgeklärt wird.

 

Leider gilt das auch für Ihre Nachbarn und so ist es nicht selten, dass die Einstrahlung der Nachbarwohnung ungehindert in der eigenen Wohnung für starke Strahlenwerte sorgt. Glücklicherweise lässt sich auch dafür mit aufklärenden Gesprächen oder im Zweifelsfall mit entsprechenden Abschirmmaß-nahmen eine Lösung finden.

 

Meine elektrobiologischen Messungen werden entsprechend baubiologischer Standarts durchgeführt und nach den dort empfohlenen Richtwerten bewertet.

 

Hier einige Tipps zur Reduzierung der Funkstrahlung zuhause:

 

  • Benutzen Sie nach Möglichkeit für längere Telefonate zuhause ein schnurgebundenes Telefon, mittlerweile werden sogar Telefone mit Piezo Lautsprechern in der Hörmuschel angeboten, um auch ansonsten notwendigen Magneten nicht mehr direkt an den Kopf halten zu müssen
  • Falls Sie doch auf Ihr Funktelefon nicht verzichten möchten, kaufen Sie sich ein strahlungsarmes Gerät. Strahlungsarme Funktelefone tauschen nur dann Funkstrahlung zwischen Station und Mobilteil aus, wenn ein aktives Gespräch stattfindet. Außerdem gibt es Telefone, die nur so stark zur Basisstation senden, wie sie für eine gute Verbindung benötigen. D.h. nahe bei der Station ist die Funkstrahlung niedriger als bei der Überbrückung einer größeren Funkstrecke. Intelligente Geräte regeln je nach Bedarf einfach runter oder hoch.
  • Schalten Sie Ihr Handy möglichst häufig aus (bei Bedarf Rufumleitung auf das Festnetz aktivieren um Funkstrahlung zu reduzieren). In jedem Fall sollte ein Mobiltelefon nachts immer in den Flugmodus geschaltet werden, insbesondere dann, wenn es gleichzeitig als Wecker am Bett dienen soll.
  • Überprüfen Sie die Verbindungseinstellungen Ihres Smartphones. Viele Nutzer wissen gar nicht, dass ihr Telefon minütlich sämtliche E-Mails und Apps abruft und damit ständig in einen hohen Strahlungsbereich schaltet.
  • Schalten Sie Ihr W-LAN nur im Bedarfsfall ein! Falls Sie nicht auf Ihr W-LAN verzichten können (oder wollen), schalten Sie den Router zumindest Nachts ab. Viele Router lassen sich für bestimmte Betriebszeiten programmieren und schalten dann automatisch zur programmierten Zeit ab.
  • Verzichten Sie nach Möglichkeit auch auf W-LAN-Repeater. Damit verteilen sie die Strahlungsquellen noch mehr im Haus und vervielfachen die Belastung zusätzlich.
  • Verzichten Sie auf Funklösungen für Computerzubehöhr (Funktastatur, Maus, etc.). Jede weitere Strahlungsquelle erhöht Ihre Belastung.

 

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