"Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren." Johann W. von Goethe
"Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren."                                                                                                 Johann W. von Goethe  

Erdstrahlung

Vermutlich wussten die Menschen schon immer von den natürlichen Strahlungsfeldern der Erde. Alte Steinkreise und Monolithe lassen vermuten, dass schon vor tausenden von Jahren gezielt mit den feinstofflichen Kräften der Erde gearbeitet wurde und offenbar tiefes Wissen um deren Wirkungen vorhanden war. Auch bedeutende Kirchen und ältere, christliche Bauwerke zeigen deutlich die auf vorhandenen Erdkräften ausgerichteten Bauweisen auf. Insbesondere die anregenden Wirkungen von unterirdischen Wasseradern wurde schon seit jeher zur Beeinflussung der mentalen Verfassung und Potenziale genutzt.

 

Grundsätzlich können wir von drei wesentlichen, fein- stofflichen Energien sprechen:

  • Wasseradern
  • Verwerfungen
  • Erdmagnetfeld
Reizzone Wasser

Die Ausstrahlung dieser wahrnehmbaren Strahlungen ist grundsätzlich vollkommen natürlich und damit auch notwendig für unser Wohlbefinden. In bestimmten Konstellationen oder Kreuzungsbereichen können wir allerdings durchaus von sogenannten "geopathogenen (krankmachenden) Störfeldern" sprechen. Die körperliche Belastung beim Aufenthalt auf diesen besonderen Störzonen lässt sich mithilfe der Bioresonanz am Hautwiderstand messen und damit belegen. Im gezeigten Georythmogramm können Sie den erhöhten Hautwiderstand (rote Linie) im Bereich einer Wasseraderreizzone erkennen.

 

Natürliche Erdstrahlungen lassen sich über die Radiästhesie (Strahlenwahrnehmung) durch „Muten“ mit einer Wünschelrute, Tensor oder Pendel wahrnehmen und lokalisieren. Auf diese Weise ist es möglich, den guten Bett-, Ruhe- oder Arbeitsplatz anhand der gegebenen, erdfeinstofflichen Situation finden zu können.

Ein längerer Aufenthalt auf geopathogenen Störfeldern sollte unbedingt vermieden werden.

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Geobiologische Beratung André Niehues, Google+